Die Schnurkeramiker
 
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Zur Forschungsgeschichte

Zur Forschungsgeschichte der Schnurkeramik

Die Schnurkeramik (SK) wurde von Friedrich Klopfleisch als eigenständige Gruppe gegenüber der älteren Bandkeramik aufgestellt (1883/1884) und nach der typischen Verzierung der Gefäße benannt. Alfred Götze definierte bereits 1891 eine ältere und eine jüngere Stufe. Götze rechnete allerdings auch noch die Rössener Keramik zur Schnurkeramik, die er an das Ende dieser Kultur setzte. In Böhmen hielt Pic (1899) die SK für gleichzeitig mit der Bandkeramik. Insgesamt hielt er die SK für älter als die Bandkeramik. Damit stand er im Gegensatz zu Otto Tischler in Königsberg, der die SK bereits 1883 an das Ende des Neolithikums gesetzt hatte. 1898 konnte K. Schumacher anhand von Stratigraphien süddeutscher Pfahlbausiedlungen zeigen, dass die Schnurkeramik an das Ende des Neolithikums und den Übergang zur Bronzezeit zu stellen war.
Unsere Darstellergruppe Schnurkeramik  
  Unsere Darstellergruppe hat sich der Schnurkeramik aus dem Mansfelder Land verschrieben.Wir, das sind Kerstin und Andreas Kirmse, Andreas Kühne und Konrad Göttig. Die Schnurkeramik wird nach der charakteristischen Art ihrer Gefäßverzierungen benannt, die mittels einer Schnur in den noch frischen Ton gedrückt wurden. Die Mansfelder Gruppe nimmt eine Sonderstellung ein, die möglicherweise auf die wirtschaftliche Ausbeutung von Salzvorkommen beruht.  
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