Die Schnurkeramiker
 
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Literaturangaben
Hecht, D. , Die endneolithische Besiedlung des Atzelberges bei Ilvesheim (Rhein-Neckar-Kreis). Ein Beitrag zum endneolithischen Siedlungswesen am nördlichen Oberrhein. Heidelberg 2003

Hecht, D., Das Siedlungswesen der Schnurkeramik im südlichen Mitteleuropa. Eine Studie zu einer vernachlässigten Fundgattung im Übergang vom Neolithikum zur Bronzezeit.
http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/7313

Furholt, M., Die absolutchronologische Datierung der Schnurkeramik in Mitteleuropa und Südskandinavien. Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie 101. Habelt, Bonn 2003

Furholt, M., Absolutchronologie und die Entstehung der Schnurkeramik.
www.jungsteinsite.de  2003

Häusler, A., Die östlichen Beziehungen der schnurkeramischen Becherkulturen. In: Behrens, H. und Schlette, Fr., Die neolithischen Becherkulturen im Gebiet der DDR und ihre europäischen Beziehungen. Veröff. Landesmuseum Halle 24, Berlin 1969, S. 255 - 275

Stock, M., Die Schnurkeramik in Sachsen-Anhalt und Thüringen auf Grund der Grabgefäße. Alteuropäische Forschungen N.F. 2, Beier und Beran , Weissbach 1998

Wiermann, R., Die Becherkulturen in Hessen. Glockenbecher - Schnurkeramik - Riesenbecher. Leidorf, Rahden 2004

Behrens, H., Der gemeineuropäische Horizont der Schnurkeramik.
Neue Ausgrabungen und Forschungen in Nds. 19, 1993

Petzold, U., Artefakte aus organischem Hartmaterial aus mitteldeutschen schnurkeramischen Gräbern.
Leipziger online-Beiträge zur ur- und frühgeschichtlichen Archäologie, Leipzig 2005. ISSN 1612 - 4227

Wetzel, G., Die Schönfelder Kultur. Berlin 1979

Fischer, Ch., Die Keramik der Mansfelder Gruppe. Jahresschrift für mitteldeutsche Vorgeschichte 43, 1959, S. 136 - 187

Beier, H.-J., Einicke, R., Das Neolithikum im Mittelelbe-Saale-Gebiet und der Altmark. Wilkau - Haslau 1994





Unsere Darstellergruppe Schnurkeramik  
  Unsere Darstellergruppe hat sich der Schnurkeramik aus dem Mansfelder Land verschrieben.Wir, das sind Kerstin und Andreas Kirmse, Andreas Kühne und Konrad Göttig. Die Schnurkeramik wird nach der charakteristischen Art ihrer Gefäßverzierungen benannt, die mittels einer Schnur in den noch frischen Ton gedrückt wurden. Die Mansfelder Gruppe nimmt eine Sonderstellung ein, die möglicherweise auf die wirtschaftliche Ausbeutung von Salzvorkommen beruht.  
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